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Mühsam erklimme ich die Stufen der letzten Treppe. Heute hat das Thermometer wieder knapp 28 Grad angezeigt. Obwohl ich sehr sorgfältig ausgewählt habe, was ich mitnehmen muß, sind doch noch zwei schwere Reisetaschen mit Klamotten und ein prall gefüllter Rucksack mit auf die Reise gegangen. Ich stehe vor einer Wohnungstür, an der ein Schild mit dem Namen Julia Braun unübersehbar groß angebracht ist. Hier muß es sein. Bevor ich klingle atme Lesben ich noch mal tief durch. Obwohl ich eigentlich zu Verwandten komme verbirgt sich hinter dieser Tür die Fremde und die Ungewißheit, was wird auf mich zukommen. Die Entscheidung in einer fremden Stadt zu studieren ist mir nicht leicht gefallen. Die Aussicht die nächsten Jahre weiterhin in dem Nest meiner Eltern zu verbringen, die mich noch immer als "unser Kind" sehen, trieb mich dann doch dazu diese Entscheidung zu fällen. Hoffentlich war Lesbians es kein Fehler auf den Rat meiner Mutter zu hören, doch zunächst bei meiner Cousine Julia einzuziehen, damit ich nicht ganz alleine dastehe. Die letzten Erinnerung an sie ist ein Streit um meine Lieblingspuppe, als die Familie meiner Tante vor etwa 15 Jahren zu Besuch bei uns war. Eine kleine Melodie ertönt und ich ahne Böses, was für ein Spießerhaushalt mich wohl erwartet. Ich solle nicht so spät kommen, hat Julia lesbische mir am Telefon gesagt. Wahrscheinlich störe ich sonst beim Abendprogramm in der ersten Reihe. Ständig wurde mir vorgeschwärmt, das Julia ja jetzt die Schule so toll abgeschlossen hat, ohne sitzenzubleiben und ihre Ausbildung so toll beendet hat und ja jetzt einen soo tollen Arbeitsplatz in der Verwaltung gefunden hat. Ich hoffe ich muß hier nicht zu lange wohnenbleiben. Endlich öffnet sich die Tür. "Hast Du was vergessen?" Ein Mann steht vor mir. Dazu einer Frauen dem man ansieht, daß er einen beträchtlichen Teil seiner Zeit mit Sport verbringt. Weiterhin ist unübersehbar, daß er nicht mit mir gerechnet hat. Er ruffelt seine Haare mit einem Handtuch, das seinen Kopf gänzlich überdeckt. Auf seinem muskulösen Körper glänzen Wasserperlen, die seinen dunklen Teint sehr reizvoll betonen. Offensichtlich trägt er auch sonst keine Badehose, denn um seine dunklen Schamhaare ist eine nahtlose Bräune zu bewundern. Sein Penis bewegt sich fast ein Lesbensex wenig spöttisch hin und her. Der Sport der diesen Körper hervorgebracht hat, scheint sich auch auf die Konstitution dieses Körperteils ausgewirkt zu haben. Obwohl dies nicht der erste nackte Mann ist, den ich zu sehen bekomme, stehe ich sichtlich verdutzt und schweigend da. Obwohl nur Bruchteile von Sekunden vergehen, nehme ich diese Situation wie in Zeitlupe war, und mir prägt sich dieser Anblick zentimeterweise ein. "Oh, Sorry!" Er verschwindet hinter der Dildospiele Tür und wickelt sich sein Handtuch um die Hüften. "Hallo ich bin Bea, ist Julia da?" "Ach Hallo, komm rein. Entschuldige bitte ich hatte gedacht..., ach egal. Moment bitte." Er verschwindet hinter einer Tür am anderen Ende des Flurs. War das Julias Freund? Von Männern war bei Ihr noch nie die Rede. Vielleicht wird der Aufenthalt hier doch ganz interessant. Hoffentlich hängt sie nicht zu sehr an ihrem Adonis... "Julia sagte, daß Du morgen Sexbilder kommst. Sie ist nämlich gerade weg und ich muß auch gleich verschwinden." Na toll, nicht mal meinen Anreisetag hat sie sich richtig merken können. Inzwischen in Jeans und T-Shirt kommt er wieder auf den Flur zurück, schade eigentlich. "Ich bin übrigens Tom." Er reicht mir die Hand. "Naja, wenn wir jetzt ´ne weile zusammen wohnen, haben wir diese Begegnung schon hinter uns." Sein verschmitzter Blick verwirrt mich etwas. Nachdem er mir Rasch mein Lesben Zimmer, die Küche und das Bad gezeigt hatte, gab er mir einen Schlüssel und verschwand. Zwischen meinem und Julias Zimmer ist eine Verbindungstür. Ein kleines Fenster in der Tür ist mit einem Vorhang verhängt. Durch das Fenster sehe ich mir ihr Zimmer näher an. An der Wand gegenüber steht in der Mitte ein Futon. Sonst sind die Wände mit Regalen und einem großen Bauernschrank komplett abgedeckt. Um einen kleinen Holztisch stehen Lesbians Korbsessel. Mir fällt auf, daß überall Kerzen stehen. So spießig wie ich befürchtet hatte, ist die Wohnung gar nicht. Überall in der Wohnung sind abgezogene Dielen und die Läufer und Teppiche hätte ich wahrscheinlich ähnlich ausgesucht. Mein Zimmer ist deutlich kleiner als die anderen und somit von dem einzigen Schrank und dem Bett dominiert. Ich fühle mich müde und nicht besonders wohl. Ohne meine Sachen lange auszupacken lege ich mich deshalb lesbische schlafen, obwohl es draußen gerade erst dunkel wird. Ich werde durch ein Lachen geweckt. Julia scheint zurückgekommen zu sein. Sie ist offensichtlich nicht allein aber Toms Stimme hatte ich anders in Erinnerung. Lachen und völlige Stille wechseln sich immer wieder ab. Meine Neugierde treibt mich zu dem kleinen Fenster in der Tür. Vorsichtig schiebe ich den Vorhang beiseite und schaue vorsichtig in das Zimmer. Sanftes Kerzenlicht von etwa dreißig Kerzen erhellt den Frauen Raum. Zwei Blonde gestalten stehen eng umschlungen und küssen sich innig. Ich erkenne Julia, obwohl ich sie nur von Fotos mit Rüschenblüschen oder im braven Pulli kenne. Sie Trägt ein blaues Sommerkleid mit weitem Ausschnitt. Aber Tom ist nicht bei ihr. Sie zieht ihm langsam sein Hemd aus und macht sich dann an seinem Gürtel zu schaffen. Noch immer küssen sie sich. Ihren Bewegungen wirken wild, fast hektisch. Als die Hose Lesbensex endlich zu rutschen beginnt, löst sich Julia von ihm, geht zwei Schritte zurück und streift mit einer Bewegung ihr Kleid vom Körper. Entweder hat sie unterwegs ihre restliche Wäsche verloren oder sie ist nur mit dem Kleid aus dem Haus gegangen. Außer ihren Pumps und halterlosen langen Strümpfen hat sie nichts an. Sie streckt die Arme elegant in die Höhe und dreht sich langsam um die eigene Achse. Ihre angehobenen vollen Dildospiele Brüste werden durch spitze Brustwarzen betont. Ihre Figur kann sich sehen lassen. Unter ihrer schmalen Taille weißt ein dünner Streifen ihrer Schamhaare den Weg - hier geht's zur Lust -. Ihr Lover scheint recht angetan von ihrem Anblick. Inzwischen nackt geht er auf sie zu und trägt seine Männlichkeit aufgerichtet vor sich her. Julia stolziert weiter durch das Zimmer und steigt auf das Bett, um sich dort auf alle Viere niederzulassen. Sexbilder Ihr runder Hintern streckt sich in die Höhe. Seine Hand streichelt ihr über den Rücken und bahnt sich den Weg durch ihre Poritze zu ihrem Ziel. Julia genießt einige Sekunden seine Massage, dreht sich dann zu ihm und setzt sich breitbeinig vor ihm auf die Bettkante. Sie zieht ihn zwischen ihre Schenkel. Er und sein kleiner Freund stehen noch immer. Langsam und sorgfältig umschließt sie seinen Pimmel mit ihrem Mund. Gemächlich Lesben verschwindet er komplett, um dann Zentimeter für Zentimeter wieder aufzutauchen. Seine Hände unterstützen die Bewegungen Ihres Kopfes. Sie entläßt ihn und streicht mit ihrer Zunge sorgfältig alle Seiten, um sich dann seinen Eiern zu widmen. Man sieht ihm seinen schweren Atem an. Schließlich geht er auf die Knie. Sie legt sich sofort auf den Rücken und zieht ihre Oberschenkel so weit sie kann an Ihren Körper. Ihre Brüste werden zwischen ihren Lesbians Beinen förmlich zusammengequetscht. Die Füße ragen in die Luft und mit einem Schwung entledigt sie sich ihrer Schuhe. Er fängt an ihre Schenkel zu küssen und bleibt dann bald in der Mitte hängen. Sein Kopf macht genüßlich langsame Bewegungen. Ich bin aufgeregt und spüre meinen Herzschlag. Unwillkürlich wandert meine Hand zwischen meine Beine. Ich hätte nie geglaubt, daß mich spannen so anmachen würde aber so naß wie ich bin läßt sich lesbische diese Tatsache auch vor mir nicht leugnen. Während der Typ noch immer meine Cousine leckt, ahme ich seine Zunge in meiner feuchten Spalte nach. Julia fängt an zu stöhnen und wird langsam immer lauter. Auch ich merke, wie sich mein Körper langsam elektrisiert. Ich kann ihre Anfeuerungsrufe inzwischen deutlich hören. Ihre Stimme fängt an sich zu überschlagen. Ungerührt davon leckt der gute Junge weiter. Seine Bewegungen passen sich den Geräuschen von Julia Frauen an. Ich kann sehen wie sein Ding danach lechzt in Aktion gebracht zu werden. Mit kurzen unregelmäßigen Zuckungen macht er sich bemerkbar. Im Stakkato fängt Julia an kurze schreie von sich zu geben. Ich lege mich wieder auf mein Bett und konzentriere mich auf meine eigene feuchte Grotte und das Kribbeln was wellenartig meinen Körper durchzuckt. Ich vergrabe meinen Kopf in einem Kissen, weil ich angst habe mich zu verraten. Obwohl Lesbensex meine eigenen Finger meinen Kitzler bearbeiten, habe ich das Gefühl ich werde an Stelle meiner Cousine von diesem Typen geleckt. Ein brodeln durchzieht meinen ganzen Körper und langsam komme ich zur Ruhe. Auch im Nebenzimmer ist es Ruhig geworden. Hoffentlich haben die mich nicht doch gehört. Ich traue mich nicht wieder zu dem Fenster und liege völlig wach und aufgewühlt auf dem Bett. Erneut dringen wellenartig Geräusche zu mir herüber. Das Dildospiele ist wohl das erste Mal, daß ich Julia wirklich beneide. Ich beschließe in die Küche zu gehen und etwas zu trinken. Auf dem Flur höre ich die Schreie wieder abebben und bin beruhigt gleich schlafen zu können. Geblendet von dem Licht im Kühlschrank suche ich etwas trinkbares. Ohne ihn zu bemerken sitzt in der anderen Ecke der Küche Tom und nippt an einem Weinglas. Im Gegenlicht der Kühlschrankbeleuchtung bildet sich die Sexbilder Silhouette meines nackten Körpers durch mein dünnes Nachthemd ab. Aufmerksam studiert er meinen Körperbau. Obwohl eigentlich nur meine Beine zu sehen sind stehe ich wie nackt vor ihm. Meine Unentschlossenheit gibt ihm ausreichend Zeit zur Begutachtung. Da ich ihn bisher nicht bemerkt hatte erschrecke ich als er sich zu erkennen gibt. "Kannst Du auch nicht schlafen? He, so schreckhaft?" "Ach Du. Ich dacht Du wärst an dem Lärm beteiligt", lüge ich um Lesben endlich mal zu erfahren wie hier die Verhältnisse wirklich sind. "Nein, wirklich nicht. Heute hat sie scheinbar einen richtigen Treffer gelandet." Es stellt sich heraus, daß er nur mit ihr zusammen wohnt, woraus sich zumindest keine Verpflichtungen ergeben oder so. Scheinbar lockt auch Tom schon mal ähnliche Laute aus ihr heraus. Ich hatte ja einiges erwartet als ich hergefahren bin aber was sich jetzt abzeichnet hätte ich nie vermutet. Ich glaube meine Einschätzung Lesbians von Julia muß gründlich korrigiert werden. Tom macht Licht und bietet mir etwas von seinem Wein an. Ich setze mich bei ihm auf die Tischplatte, meine Füße stelle ich auf seinen Stuhl. Wir kommen ins Gespräch und während ich ihm erzähle warum ich umgezogen bin, was ich studieren will und wie gut ich Julia wirklich kenne, kann er seinen Blick nur schwer von meinen Beinen lösen. Gerade als ich Julia erwähne lesbische ist ihre Stimme wieder deutlich zu vernehmen, was mich zum verstummen bringt. Beide müssen wir lachen. "Schreist Du auch so laut, Bea?" Auf diese Frage war ich wirklich nicht gefaßt. "Ähh, ich weiß nicht." Unsere Blicke trafen sich und wir verharrten für ewige Sekunden. Ohne meinen Blick zu verlieren beugt er sich langsam vor und küßt mein Knie. Er umfaßt mit beiden Händen meine Waden. Meine Hände fahren durch sein Haar und Frauen hindern seinen Kopf zurückzuweichen. Seine kräftigen Hände streicheln unendlich zärtlich meine Beine entlang. Noch immer ist Julia zu hören. Ich muß daran denken, daß die paar Jungs die ich bisher hatte, meist aus der Schule, alle nicht in der Lage waren, irgendjemanden dazu zu bringen so lange, so laute Geräusche von sich zu geben. Tom hat jetzt meine Taille umfaßt und ich stelle einen Fuß auf seine andere Seite, um langsam auf Lesbensex seinen Schoß zu rutschen. Er umarmt mich und fängt an mich zu küssen. Unsere Zungen necken sich, um dann wild miteinander zu ringen. Durch sein dünnes T-Shirt spüre ich seine muskulösen Schultern. Meine Hände ertasten jeden Zentimeter und wandern wieder an seinem Nacken hinauf. Er küßt meinen Hals und beginnt mich mit seinen Lippen vorsichtig zu beißen. Ich atme ein paar Mal tief ein und merke, daß ich nervös zittere. Meine Dildospiele Zunge ertastet sein Ohr. Ich lecke an den Ohrläppchen und bohre langsam in sein Ohr hinein. Da ich direkt auf seinem Schoß sitze, spüre ich durch seine Shorts, wie er langsam wächst und auf dem richtigen weg ist, allerdings von dem Stoff gefangen wird. Scheinbar wird es ihm zu eng. Er umfaßt mich fester und steht mit mir vor seinem Bauch auf. Ich umschlinge ihn mit meinen Beinen und er Sexbilder trägt mich vor sich her aus der Küche. Als ich Tom das erste Mal sah, habe ich mir diesen Moment herbeigewünscht. Aber das diese Situation so schnell eintritt war mir doch etwas unheimlich. "Was hast Du vor?", frage ich, obwohl die Antwort klar war.
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